KI im Unternehmen – dort, wo sie im Betrieb hilft
Wir sehen uns Ihre Abläufe vor Ort an, setzen KI an wenigen passenden Stellen ein und betreiben sie danach – mit einem Ansprechpartner.
- Direkter Draht zu Ihrem Techniker
- Betrieb inklusive Hardware-Tausch
- Für Ihren Betrieb geplant und gebaut
Die meisten KI-Vorhaben in kleinen und mittleren Betrieben scheitern nicht am Modell, sondern an unklaren Abläufen und verstreuten Unterlagen. Deshalb beginnen wir bei Ihrem Prozess und nicht bei einem Werkzeug.
Wie führt NDVDL KI in einem Betrieb ein?
Wir sehen uns zuerst Ihre Abläufe und Unterlagen vor Ort an und wählen daraus einen kleinen ersten Schritt, etwa das Auslesen von Belegen, die Suche in eigenen Dokumenten oder die Vorsortierung von E-Mails. Nach einem Pilot setzen wir ihn um, betreiben ihn und betreuen ihn weiter – auf Wunsch mit EU-Hosting oder lokal im eigenen Haus. Wenn ein Vorhaben noch zu früh kommt, sagen wir das offen.
Wo KI im Betrieb helfen kann
Sechs Einsatzfelder, die wir in Betrieben sehen. Zu jedem gehört, was vorher stimmen muss und wo die Grenze liegt.
Belege und Dokumente auslesen
Rechnungen, Lieferscheine und Bestellungen werden gelesen und die Felder in Ihr System übernommen.
- Voraussetzung
- Die Dokumente liegen digital vor und das Zielsystem hat eine Schnittstelle.
- Grenze
- Schlecht lesbare Scans und ungewöhnliche Layouts brauchen die Prüfung durch einen Menschen.
Angebote vorbereiten
Aus einer Anfrage und früheren Angeboten entsteht ein Entwurf, den Ihr Vertrieb nur noch prüft.
- Voraussetzung
- Frühere Angebote und die Preislogik sind auffindbar und aktuell.
- Grenze
- Preise und Zusagen gibt weiterhin ein Mensch frei.
Wissenssuche in eigenen Unterlagen (RAG)
Mitarbeitende fragen in normaler Sprache; die Antwort stützt sich auf Handbücher, Protokolle und Verträge und nennt die Quelle.
- Voraussetzung
- Die Unterlagen sind eindeutig und aktuell abgelegt.
- Grenze
- Bei widersprüchlicher Ablage ist auch die Antwort unsicher – die genannte Quelle sollte geprüft werden.
E-Mails vorsortieren
Eingehende Nachrichten werden nach Anliegen sortiert, Antwortentwürfe werden vorbereitet.
- Voraussetzung
- Es gibt klare Kategorien und Zuständigkeiten im Team.
- Grenze
- Entwürfe gehen nicht automatisch hinaus; Heikles und Entscheidendes bleibt bei Menschen.
KI-Agenten mit Mensch in der Schleife
Ein Agent ruft über MCP Werkzeuge in Ihren Systemen auf, etwa Lager oder CRM, und bereitet Arbeitsschritte vor.
- Voraussetzung
- Die Systeme haben eine Schnittstelle und der Agent bekommt nur eng begrenzte Rechte.
- Grenze
- Was nach außen wirkt – Bestellung, Mail, Buchung – läuft erst nach Freigabe und wird protokolliert.
Qualitätskontrolle per Bilderkennung
Kameras prüfen Teile oder Abläufe auf Abweichungen, direkt an der Linie.
- Voraussetzung
- Die Aufnahmebedingungen sind gleichbleibend und es gibt Beispielbilder guter und schlechter Teile.
- Grenze
- Ob sie für Ihr Teil und Ihre Beleuchtung taugt, zeigt erst ein Pilot.
So gehen wir vor
- 01
Prozess vor Ort ansehen
Wir schauen uns an, wie Arbeit bei Ihnen tatsächlich läuft: wo Zeit in Abschreiben, Suchen und Nachfragen geht und welche Daten vorhanden sind. Oft ist der erste Befund Ordnung in den Unterlagen und noch keine KI.
- 02
Kleiner Pilot
Wir wählen einen eng umrissenen Anwendungsfall und testen ihn mit Ihren echten Daten. Zeigt sich, dass ein Vorhaben noch zu früh kommt, sagen wir das offen.
- 03
Umsetzung
Wir binden die Lösung in Ihre bestehenden Systeme ein, legen fest, wer prüft und freigibt, und weisen die Beteiligten ein.
- 04
Betrieb und Betreuung
Wir betreiben die Lösung, halten Modelle und Anbindungen aktuell und bleiben Ihr Ansprechpartner – auch für Server und Netzwerk darunter.
Datenschutz: wo Ihre Daten laufen
Welche Variante passt, hängt davon ab, welche Daten verarbeitet werden. Wir entscheiden das gemeinsam mit Ihnen anhand der konkreten Unterlagen.
Cloud-Dienst eines externen Anbieters
Anfragen laufen zu den Servern des Anbieters. Das ist schnell eingerichtet und passt für Inhalte ohne Personen- oder Geschäftsgeheimnisbezug.
Personenbezogene Daten und Geschäftsgeheimnisse gehören hier nur hinein, wenn Vertrag und Standort des Anbieters geprüft sind.
EU-Hosting
Das Modell läuft bei einem Anbieter mit Rechenzentrum in der EU, geregelt über einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Ein Mittelweg, wenn Sie keinen eigenen Server betreiben wollen.
Vertrag, Standort und beteiligte Unterauftragnehmer des Anbieters müssen passen.
Lokal im eigenen Haus
Das Modell läuft auf Hardware, die Ihnen gehört. Anfragen und Daten verlassen Ihr Netz nicht.
Es braucht passende Server und laufenden Betrieb – den übernehmen wir.
Das ist eine technische Einordnung und keine Rechtsberatung. Ob ein konkreter Einsatz zulässig ist, klären Sie mit Ihrer Datenschutzberatung; wir liefern dafür die technischen Angaben.
Bilderkennung: Kameras und Bildanalyse
Objekterkennung
- Echtzeit-Objekterkennung
- Multi-Objekt-Tracking
- Anomalieerkennung
Bildanalyse
- Bildklassifizierung
- Semantische Segmentierung
- Gesichtserkennung & Analyse
Sensorintegration
- Kamerasystem-Integration
- Multi-Sensor-Fusion
- Edge-Computing-Lösungen
Datenanalytik
- Visuelle Datenanalytik
- Verhaltensanalyse
- Predictive Analytics
Bilderkennung im Einsatz
- 01
Industrielle Qualitätskontrolle
Automatisierte visuelle Inspektion und Fehlerkennung
- 02
Sicherheit & Überwachung
Intelligente Videoüberwachung und Alarmierung
- 03
Retail Analytics
Kundenströme und Verhaltensanalyse im Einzelhandel
- 04
Autonome Fahrzeuge & Robotik
Computer Vision für autonome Systeme
Was Bilderkennung bringt
Erhöhte Sicherheit
Automatische Erkennung von Gefahren und Anomalien
Prozessautomation
Reduzierung manueller Inspektionsaufgaben
Datenbasierte Entscheidungen
Fundierte Einblicke durch visuelle Datenanalyse
Echtzeit-Monitoring
Permanente Überwachung und sofortige Benachrichtigung
Skalierbarkeit
Flexible Erweiterung auf beliebig viele Kameras
Kosteneffizienz
Optimierte Ressourcennutzung durch Automatisierung
