Digital Signage
Auch bekannt als: Digitale Beschilderung
Digital Signage bezeichnet Bildschirme, deren Inhalte zentral verwaltet und zeitgesteuert ausgespielt werden — statt lokal an jedem Gerät gepflegt zu werden.
Digital Signage besteht aus drei Teilen: dem Bildschirm mit einem Abspielgerät, der Software, die Inhalte und Zeitpläne verwaltet, und der Netzwerkverbindung dazwischen. Der Unterschied zu einem Bildschirm mit USB-Stick liegt in der zentralen Verwaltung: Inhalte werden einmal hinterlegt und laufen auf allen zugeordneten Geräten, mit festen Laufzeiten und ohne dass jemand vor Ort etwas ansteckt.
Im Betrieb hängt die Zuverlässigkeit weniger am Bildschirm als am Umfeld: Die Geräte brauchen eine stabile Verbindung, sie müssen aus der Ferne erreichbar sein, um Inhalte und Aktualisierungen zu beziehen, und sie sollen nach einem Stromausfall selbstständig wieder in den richtigen Zustand kommen. Ein Bildschirm, der im Empfangsbereich das Einrichtungsmenü zeigt, ist fast immer ein Netzwerk- oder Betriebsthema, kein Anzeigethema.
Sicherheitsseitig gehören Signage-Geräte in ein eigenes Netzsegment. Sie sind Dauerläufer, werden selten aktualisiert und stehen oft an öffentlich zugänglichen Stellen — drei Eigenschaften, die zusammen nicht in dasselbe Netz gehören wie Buchhaltung und Server.
Was das im Betrieb heißt
Bei Smartenic gehört das zentrale Management der Anzeigen zu dem, was NDVDL begleitet — zusammen mit dem Netz, über das die Geräte ihre Inhalte beziehen. Bei bestehenden Installationen ist der häufigste Befund nicht ein defekter Bildschirm, sondern ein Gerät ohne saubere Netzanbindung.
Ist das bei Ihnen sauber gelöst?
Wir schauen uns an, wie es bei Ihnen tatsächlich aussieht — und sagen ehrlich, ob etwas zu tun ist.
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