Gesundheitswesen

IT-Infrastruktur für Arztpraxen und Ordinationen in Wien

Netzwerk, WLAN-Trennung und Videoüberwachung für Praxen in Wohnhäusern, wo Platz und Bausubstanz die Umsetzung bestimmen.

Kurz beantwortet

Was braucht die IT einer Arztpraxis in Wien, die in einer Altbauwohnung untergebracht ist?

Ordinationen in Wien liegen selten in eigens dafür gebauten Gebäuden, sondern in Wohnhäusern und Altbauwohnungen mit gemeinsamen Steigleitungen, ohne Leerverrohrung und mit einer Hausverwaltung, die bei jedem Umbau mitreden muss. Gleichzeitig liegt das Wartezimmer oft unmittelbar neben dem Behandlungsraum, mehrere Ärzte teilen sich in Gruppenpraxen Räume und Technik, und für einen eigenen Technikraum ist selten Platz. Das verlangt eine andere Herangehensweise als in einem Neubau: Lösungen, die ohne neue Leitungen auskommen, Netze, die Gäste- und Praxisbereich auf engstem Raum sauber trennen, und eine Struktur, die bei Praxisübergabe oder Nachbesetzung nachvollziehbar bleibt. NDVDL setzt Netzwerk, WLAN und Videoüberwachung so um, dass sie in diese baulichen Grenzen passen, ohne dass jeder Umbau eine Grundsatzdiskussion mit der Hausverwaltung auslöst.

Vor Ort in Wien

Was Ordinationen in Wien baulich und organisatorisch besonders macht

Vier Besonderheiten, die sich direkt auf Netzwerk, Trennung und Technik auswirken.

Altbauwohnung statt eigenes Gebäude

Viele Ordinationen liegen in Wohnhäusern mit gemeinsamen Steigleitungen und ohne Leerverrohrung. Umbauten brauchen die Zustimmung der Hausverwaltung, und jede neue Leitung ist eine Ausnahme, keine Selbstverständlichkeit.

Wartezimmer direkt neben dem Behandlungsraum

Auf engstem Raum liegen Patientenbereich und Behandlungsraum nebeneinander. Gäste- und Praxisnetz müssen sich dort sauber trennen lassen, ohne dass dafür getrennte Verkabelung möglich ist.

Gruppenpraxen und Ordinationsgemeinschaften

Mehrere selbstständige Ärzte teilen sich Räume und Technik, führen aber jeweils eigene Patientendaten. Das verlangt eine Netzwerkstruktur, die gemeinsame Infrastruktur nutzt und Daten trotzdem sauber trennt.

Kein abschließbarer Technikraum

Für Server, Switches und Firewall ist in den meisten Ordinationen kein eigener Raum vorgesehen. Technik muss dort untergebracht werden, wo Platz ist — und trotzdem sicher und zugänglich bleiben.

Für die Umsetzung in der Ordination

Was das für die Umsetzung heißt

Drei Prioritäten, die sich aus Bausubstanz und Praxisalltag ergeben.

01

Lösungen ohne neue Leerverrohrung

Wo keine Leitungen nachgezogen werden können, kommen WLAN-Lösungen zum Einsatz, die trotzdem sauber getrennte Netze ermöglichen. So bleibt der Eingriff in die Bausubstanz gering.

02

Übergabe einer gewachsenen IT

Bei Nachbesetzung oder Praxisübergabe wird die bestehende IT zunächst dokumentiert, bevor etwas verändert wird. So bleibt nachvollziehbar, was vorhanden ist, und was tatsächlich erneuert werden muss.

03

Zugänge für Vertretungen und wechselndes Personal

Vertretungsärzte und wechselndes Personal brauchen klar geregelte, befristete Zugänge statt dauerhafter Konten. Das gilt besonders in Gruppenpraxen mit mehreren selbstständigen Ärzten.

IT, die zur Ordination passt

Sprechen Sie mit NDVDL über Netzwerk, Trennung und Technik für Ihre Praxis in Wien — abgestimmt auf Bausubstanz und Praxisalltag.

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Vor Ort gefragt

Häufige Fragen aus der Region

Der breitere Zusammenhang

Über WLAN-Lösungen, die Gäste- und Praxisbereich logisch trennen, ohne dass dafür neue Leitungen durch die Wand müssen. Die Zustimmung der Hausverwaltung bleibt trotzdem nötig, sobald Geräte fix montiert werden.

Die gemeinsame Infrastruktur — Netzwerk, WLAN, teils auch Server — wird so aufgebaut, dass die Daten der einzelnen Ärzte technisch voneinander getrennt bleiben. Wie diese Trennung im Detail auszusehen hat, klärt jede Praxis mit ihrer eigenen rechtlichen Beratung.

Server, Switch und Firewall werden dort untergebracht, wo tatsächlich Platz ist — meist in einem abschließbaren Schrank oder einer Nische statt in einem eigenen Raum. Wichtig ist, dass die Technik trotzdem sicher steht und erreichbar bleibt.

Die gewachsene Struktur wird zunächst aufgenommen und dokumentiert, bevor etwas ausgetauscht wird. So übernimmt die Nachfolge eine IT, die nachvollziehbar ist, statt eine Blackbox.

Ja. NDVDL hat kein Büro in Wien, kommt aber bei Terminen vor Ort und ist dazwischen per Fernwartung und Telefon erreichbar.

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